Deblock Sicherheit & Regulierung
Wie Deblock Euro-Guthaben durch EU-Bankenstandards und Krypto-Werte durch Self-Custody und MPC-Technologie schützt: alle Lizenzen, Absicherungen und Risiken transparent erklärt
Das hybride Sicherheitsmodell von Deblock
Deblock schützt zwei grundlegend verschiedene Asset-Klassen mit zwei grundlegend verschiedenen Mechanismen. Für Euro-Guthaben greift das bewährte Regulierungsframework des klassischen europäischen Bankwesens. Für Krypto-Werte kommt Self-Custody mit moderner MPC-Technologie zum Einsatz. Dieses Hybridmodell ist das Kernmerkmal, das Deblock von reinen Krypto-Börsen (die alles custodial verwahren) und von klassischen Neobanken (die keine Krypto-Self-Custody anbieten) unterscheidet.
Für deutsche Nutzer bedeutet das konkret: Das Euro-Girokonto genießt einen Schutzstandard, der dem einer regulierten EU-Bank gleichwertig ist. Die Krypto-Wallet gehört technisch und rechtlich ausschließlich dem Nutzer, auch im Insolvenzfall von Deblock.
- EMI-Lizenz ACPR (ID 732211)
- Safeguarding bei Natixis / Crédit Agricole
- Schutz bis 100.000 € (FGDR)
- Insolvenzschutz: Geld gehört rechtlich dem Nutzer
- Non-Custodial: Nutzer hält Private Keys
- MPC-Technologie für sicheren Alltagsbetrieb
- MiCA-Lizenz (DASP/PSAN) bei der AMF
- Kein „Freeze"-Risiko durch Deblock
Doppelt lizenziert: ACPR und AMF
Deblock operiert unter zwei separaten europäischen Lizenzen, die zusammen den gesamten Leistungsumfang der App abdecken und automatisch für alle EU-Mitgliedsstaaten einschließlich Deutschland gelten.
E-Geld-Institut (EMI)
Die ACPR (Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution) ist die französische Banken- und Versicherungsaufsicht, gleichrangig mit der deutschen BaFin. Die EMI-Lizenz unter der ID 732211 erlaubt Deblock die Ausgabe von E-Geld, die Verwaltung von Zahlungskonten mit IBAN und die Abwicklung von SEPA-Überweisungen im gesamten EU-Binnenmarkt.
DASP/PSAN (MiCA-konform)
Die AMF (Autorité des Marchés Financiers) ist die französische Finanzmarktaufsicht. Die DASP/PSAN-Registrierung (Dienstleister für digitale Vermögenswerte) unter dem MiCA-Standard ist die strengste verfügbare europäische Krypto-Lizenz und deckt Kauf, Verkauf, Verwahrung und Übertragung digitaler Assets ab.
Einordnung: Was bedeuten diese Lizenzen für deutsche Nutzer?
In Deutschland operieren Neobanken wie N26 oder DKB unter einer Vollbanklizenz der BaFin. Deblock ist als E-Geld-Institut (EMI) unter französischer Aufsicht tätig, was im EU-Binnenmarkt gleichwertig anerkannt wird. Der wesentliche Unterschied zur Vollbanklizenz: Ein EMI darf keine Kredite vergeben und keine Kundengelder für eigene Investitionen einsetzen. Für Nutzer ist das ein Vorteil, denn es reduziert das Gegenparteirisiko erheblich.
Da Deblock als EMI keine Kredite vergibt, werden Kundengelder nicht für riskante Kreditgeschäfte verwendet.
Beide Lizenzen (EMI und MiCA) gelten kraft EU-Recht automatisch in allen 27 Mitgliedsstaaten ohne gesonderte nationale Zulassung.
ACPR und AMF führen regelmäßige Prüfungen durch. Deblock ist zu laufender Berichterstattung, Kapitalunterlegung und Compliance-Nachweisen verpflichtet.
Wie dein Euro-Guthaben bei Deblock geschützt ist
Da Deblock ein E-Geld-Institut und keine klassische Vollbank ist, funktioniert der Einlagenschutz etwas anders als bei der Sparkasse, ist aber mindestens gleichwertig sicher.
Safeguarding: Treuhänderische Verwahrung
Deine Euro-Einlagen werden gesetzlich getrennt vom Firmenvermögen von Deblock auf speziellen Treuhandkonten bei systemrelevanten Partnerbanken hinterlegt oder in hochsichere Staatsanleihen investiert. Deblock darf dieses Geld niemals für eigene Geschäfte, Investitionen oder Kredite verwenden.
Partnerbanken: Natixis, Crédit Agricole (systemrelevante Großbanken)
Einlagensicherung: bis 100.000 €
Da das Kundengeld auf Konten bei Partnerbanken (Natixis, Crédit Agricole) liegt, greift dort die gesetzliche Einlagensicherung. In Frankreich übernimmt der FGDR (Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution) im Insolvenzfall einer Partnerbank den Schutz bis zu 100.000 € pro Einleger, dem EU-Mindeststandard entsprechend.
Sicherungssystem: FGDR (franz. Pendant zum deutschen Einlagensicherungsfonds)
Insolvenzschutz: Geld gehört dir
Dein Euro-Guthaben gehört rechtlich nicht zu Deblocks Unternehmensvermögen, weil es auf Treuhandkonten gehalten wird. Wenn Deblock insolvent werden sollte, sind deine Einlagen vor den Gläubigern des Unternehmens geschützt. Insolvenzverwalter haben auf diese Gelder keinen Zugriff.
Gesetzliche Grundlage: EU-E-Geld-Richtlinie (2009/110/EG) und nationale Umsetzung
Ausnahme: DeFi-Zinskonto unterliegt nicht der Einlagensicherung
Wenn du die 4 %-Zins-Option (Premium) bzw. 2 %-Zins-Option (Standard) aktivierst, wird dein Euro-Guthaben technisch in den Stablecoin EURCV umgewandelt und über das Morpho-DeFi-Protokoll verliehen. In diesem Moment verlässt es das Safeguarding-System und unterliegt stattdessen dem Smart-Contract-Risiko des jeweiligen Protokolls. Nicht aktiviertes Guthaben auf dem regulären Girokonto bleibt jederzeit voll geschützt.
Self-Custody und MPC: So schützt Deblock deine Kryptos
Der entscheidende Unterschied zu Revolut oder Coinbase: Bei Deblock sind deine Kryptowährungen technisch und rechtlich dein Eigentum. Nicht das Eigentum der Plattform.
Non-Custodial: Du hältst die Schlüssel
Deblock verwahrt deine Kryptowährungen nicht. Du allein besitzt die privaten Schlüssel (Private Keys). Das hat drei unmittelbare Konsequenzen, die für Nutzer von entscheidender Bedeutung sind:
- Portabilität: Wenn Deblock den Betrieb einstellt, kannst du deine Kryptos mit der Recovery Phrase (Seed) jederzeit in jede andere kompatible Wallet (MetaMask, Ledger usw.) importieren.
- Kein Freeze-Risiko: Deblock kann deine Krypto-Transaktionen technisch nicht ohne deine Zustimmung stoppen, da das Unternehmen keinen Zugang zu deinen privaten Schlüsseln hat.
- Insolvenzschutz: Im Unterschied zu Krypto-Börsen (FTX-Szenario) erscheinen deine Kryptos nicht in Deblocks Bilanz und sind für Insolvenzverwalter nicht zugänglich.
MPC-Technologie: Sicherheit ohne Komfortverlust
Multi-Party Computation (MPC) löst das klassische Dilemma der Self-Custody: volle Sicherheit vs. einfache Nutzung. Der private Schlüssel wird in mehrere Teile zerlegt, die getrennt gespeichert werden.
Vorteil gegenüber klassischer Seed-Phrase: kein einzelner Angriffspunkt, kein Verlustrisiko durch Vergessen der Seed-Wörter im Alltag.
Wie MPC eine Transaktion absichert: Schritt für Schritt
Du klickst auf „Senden" in der Deblock-App
FaceID oder TouchID autorisiert die Aktion auf deinem Gerät
Beide Schlüsselteile berechnen gemeinsam die Signatur, ohne sich vollständig zu vereinen
Die signierte Transaktion wird an die Blockchain übermittelt
Kein „Freeze"-Risiko: Der Unterschied zu custodial Krypto-Börsen
Bei Coinbase, Kraken oder Revolut hält die Plattform die Private Keys. Das bedeutet: Der Anbieter kann Auszahlungen sperren, Limits einführen oder dein Konto im Extremfall einfrieren, zum Beispiel auf Anordnung einer Behörde. Bei Deblock ist das technisch nicht möglich, da das Unternehmen keinen Zugang zu deinen Schlüsseln hat. Selbst auf behördliche Anordnung kann Deblock keine Krypto-Transaktion in deinem Namen durchführen oder verhindern.
Technische Schutzmaßnahmen in der App
Über die regulatorischen und kryptografischen Schutzebenen hinaus bietet Deblock weitere technische Sicherheitsmechanismen, die den Alltag absichern.
Biometrische Absicherung
Jede Transaktion und jeder Zugriff auf sensible Daten erfordert FaceID, TouchID oder einen PIN. Ohne diese Freigabe kann keine Zahlung ausgelöst und kein Krypto-Asset bewegt werden.
Echtzeit-Betrugserkennung
Das System scannt Transaktionen kontinuierlich auf Betrugsmuster. Interaktionen mit bekannten bösartigen Smart Contracts auf der Blockchain werden erkannt und der Nutzer gewarnt, bevor die Transaktion abgeschlossen wird.
Einweg-Karten für Online-Shopping
Virtuelle Karten, die nach einmaliger Nutzung automatisch gesperrt werden, schützen deine realen Kartendaten vor Diebstahl bei Datenlecks von Online-Shops. Standard: 3 pro Monat, Premium/Native: unbegrenzt.
Verschlüsseltes Cloud-Backup (MPC)
Deblock ermöglicht ein verschlüsseltes Backup des Schlüsselteils in iCloud oder Google Drive. Nur kombiniert mit dem Deblock-Passwort und 2FA der Cloud ist eine Wiederherstellung möglich. Kein Klartext-Seed in der Cloud.
AML-Compliance-Monitoring
Wie jedes regulierte Institut muss Deblock Geldwäschepräventionsgesetze (AML) einhalten. Das bedeutet: Ungewöhnliche Transaktionen können zur Überprüfung temporär angehalten werden. Das betrifft ausschließlich das Euro-Girokonto.
Smart-Contract-Screening
Bevor du mit einem externen Smart Contract oder DeFi-Protokoll interagierst, prüft Deblock die Adresse gegen bekannte Betrugs- und Exploit-Datenbanken und zeigt Risikobewertungen direkt in der App an.
Wie du deine Recovery Phrase richtig sicherst
Bei einer Self-Custody-Wallet wie der von Deblock ist die Sicherung der Recovery Phrase (auch Seed Phrase genannt) die wichtigste Maßnahme, die du selbst ergreifen kannst. Es gibt keine „Passwort vergessen"-Funktion. Wer die Wörter verliert, verliert den Zugriff auf seine Kryptos dauerhaft.
Das analoge Backup (Goldstandard)
Alle 12 oder 24 Wörter mit einem dokumentenechten Kugelschreiber auf Papier. Kein Bleistift (verblasst), keine Fotokopien (Kopierer speichern Scans intern).
Jedes Wort und jede Nummerierung zweimal kontrollieren. Ein einziger Buchstabendreher macht die gesamte Phrase unbrauchbar.
Bewahre das Backup an zwei getrennten, sicheren Orten auf (z. B. Heimtresor und Bankschließfach), um gegen Feuer oder Wasserschäden abgesichert zu sein.
Metall-Backup für maximale Haltbarkeit
Papier verbrennt ab ca. 233 Grad und wird bei Wasserschäden unleserlich. Profi-Nutzer gravieren ihre Recovery Phrase deshalb in Edelstahlplatten (sogenannte Steel Wallets von Herstellern wie Cryptosteel oder Keystone). Diese Platten halten Temperaturen von über 1.000 Grad stand und sind wasserresistent.
Digitale Isolation: Was du unter keinen Umständen tun solltest
Fotos landen automatisch in der iCloud oder Google Photos und sind damit potenziell angreifbar.
iCloud, Google Drive, Dropbox und Notizen-Apps werden gezielt von Hackern nach Seed-Phrasen durchsucht.
Screenshots werden oft automatisch in Cloud-Backups synchronisiert.
Nie per E-Mail, WhatsApp oder Telegram an sich selbst senden. Nachrichten-Apps werden regelmäßig kompromittiert.
Phishing-Schutz: Die eine Regel, die alles schlägt
Kein Deblock-Mitarbeiter, kein offizieller Support und keine legitime Anwendung wird dich jemals nach deiner Recovery Phrase fragen. Jede Website, App oder Person, die nach diesen Wörtern verlangt, ist zu 100 % Betrug.
Wann du die Phrase eingibst (legitim):
Ausschließlich in der offiziellen Deblock-App, wenn du ein neues Gerät nutzt und deine Wallet wiederherstellen möchtest.
Wann du die Phrase niemals eingibst:
Auf jeder Website, die behauptet Deblock zu sein. In jeder App außer der offiziellen. Gegenüber jedem, der per Chat, Telefon oder E-Mail fragt.
Deblock-Besonderheit: MPC-Cloud-Backup für Alltagskomfort
Dank MPC-Technologie kannst du ein verschlüsseltes Backup deines Schlüsselteils in iCloud oder Google Drive speichern. Das ermöglicht eine Wiederherstellung ohne manuelle Seed-Phrasen-Eingabe, solange du Zugriff auf dein Cloud-Konto und dein Deblock-Passwort hast. Bedingung: Wähle ein starkes Cloud-Passwort und aktiviere zwingend Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) in deiner Cloud. Das Backup enthält keinen Klartext-Seed, sondern nur den verschlüsselten Schlüsselteil.
Risiken, die du kennen musst
Trotz hoher Sicherheitsstandards gibt es Risiken und Eigenverantwortung, die Deblock nicht abnehmen kann und auch nicht abnimmt. Hier findest du eine vollständige und ehrliche Übersicht.
Sicherheitsstatus nach Asset-Klasse und Szenario
Das größte Einzelrisiko: der Verlust der Recovery Phrase
Bei aller regulatorischen Absicherung liegt die wichtigste Schutzfunktion bei dir selbst: die sichere Aufbewahrung der Recovery Phrase. Kein Unternehmen, kein Gericht und kein technischer Prozess kann dir den Zugriff auf deine Krypto-Wallet wiederherstellen, wenn du die Phrase verlierst. Das ist der Preis der Self-Custody-Freiheit und zugleich ihre wichtigste Herausforderung.
Häufig gestellte Fragen zur Deblock-Sicherheit
Ist mein Geld bei Deblock genauso sicher wie bei einer deutschen Bank?
Für Euro-Guthaben außerhalb des DeFi-Zinsprodukts: im Wesentlichen ja. Deblock nutzt Safeguarding (treuhänderische Verwahrung bei systemrelevanten Partnerbanken) und die dort liegende Einlagensicherung (FGDR) bis 100.000 €. Das entspricht dem EU-Mindeststandard, der auch für deutsche Banken gilt.
Es gibt allerdings zwei wichtige Unterschiede zu einer deutschen Vollbank. Erstens: Deblock ist kein klassisches Kreditinstitut (keine Vollbanklizenz), sondern ein E-Geld-Institut. Das bedeutet, es gibt keinen deutschen Einlagensicherungsfonds (EdB), sondern den französischen FGDR. Zweitens: Guthaben im DeFi-Zinskonto ist nicht durch die Einlagensicherung gedeckt.
Für Krypto-Werte gilt: Diese sind durch Self-Custody sogar besser geschützt als bei deutschen Banken, die Krypto nicht anbieten, und erheblich sicherer als bei custodial geführten Krypto-Börsen.
Was passiert mit meinen Kryptos, wenn Deblock insolvent wird?
Deine Kryptowährungen sind in einem Deblock-Insolvenzfall vollständig geschützt. Da Deblock deine Private Keys nicht verwahrt (Non-Custodial), erscheinen deine Kryptos nicht in der Bilanz des Unternehmens und sind für Insolvenzverwalter oder Gläubiger nicht zugänglich.
Du kannst jederzeit mit deiner Recovery Phrase deine Wallet in eine andere kompatible Anwendung importieren (MetaMask, Ledger, Trust Wallet usw.) und damit vollständigen Zugriff auf alle Krypto-Assets wiedererlangen, unabhängig davon, ob Deblock noch existiert oder nicht.
Das ist der fundamentale Unterschied zum FTX-Kollaps 2022, bei dem Kunden ihre Gelder verloren, weil FTX als custodial Börse die Schlüssel hielt und das Geld für eigene Spekulationen verwendete.
Kann Deblock mein Euro-Konto einfrieren?
Für das Euro-Girokonto: ja, vorübergehend. Als reguliertes E-Geld-Institut ist Deblock gesetzlich verpflichtet, Geldwäschebekämpfungsgesetze (AML) einzuhalten. Bei ungewöhnlichen Transaktionen (z. B. plötzliche hohe Eingänge aus unbekannten Quellen) kann das Euro-Konto temporär für Überprüfungen gesperrt werden. Das ist bei jeder regulierten Bank der EU so.
Für die Krypto-Wallet: nein. Da Deblock keinen Zugriff auf deine Private Keys hat, kann das Unternehmen deine Krypto-Transaktionen technisch nicht stoppen. Auf App-Ebene kann der Zugang zur Oberfläche gesperrt werden, aber on-chain bleibt dein Guthaben jederzeit mit deiner Recovery Phrase zugänglich.
Was ist der Unterschied zwischen MPC und einer klassischen Seed-Phrase-Wallet?
Eine klassische Seed-Phrase-Wallet (wie MetaMask oder Ledger) generiert einen vollständigen privaten Schlüssel und leitet daraus eine 12- oder 24-Wörter-Recovery-Phrase ab. Wer die Phrase kennt, hat vollständigen Zugriff. Das bedeutet: ein einzelner Kompromittierungspunkt (z. B. gestohlenes Papier).
MPC (Multi-Party Computation) zerlegt den privaten Schlüssel mathematisch in mehrere Teile, die auf verschiedenen Geräten oder Servern liegen. Die Signatur einer Transaktion wird berechnet, ohne dass die Schlüsselteile jemals an einem einzigen Ort zusammengeführt werden. Selbst wenn ein Angreifer einen Schlüsselteil stiehlt, ist er allein wertlos.
Deblock bietet beide Optionen: das vereinfachte MPC-Modell für Alltagsnutzer und die klassische Recovery Phrase als Backup für maximale Kompatibilität mit anderen Wallets.
Welche ACPR-Lizenz-ID hat Deblock und wie kann ich sie verifizieren?
Deblock ist als E-Geld-Institut bei der ACPR unter der Lizenz-ID 732211 registriert. Du kannst die Registrierung jederzeit selbst im offiziellen REGAFI-Register der ACPR (dem französischen Pendant zum deutschen BaFin-Register) unter regafi.fr verifizieren. Suche dort nach „Deblock" oder der Nummer 732211.
Die MiCA/DASP-Registrierung bei der AMF kannst du auf der Website der AMF (amf-france.org) im PSAN-Register überprüfen. Beide Register sind öffentlich zugänglich und werden von den jeweiligen Aufsichtsbehörden gepflegt.
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