Qonto Geschäftskonto
Digitales Geschäftskonto mit Buchhaltung und Unterkonten für Selbstständige und Teams
Qonto ist ein reguliertes Zahlungsinstitut und eine digitale Finanzmanagement-Lösung für Freiberufler, Selbstständige, Gründer und KMU. Das Geschäftskonto mit deutscher IBAN und Mastercard-Debitkarten verbindet Rechnungsstellung, Belegverwaltung, Ausgabenmanagement und Buchhaltungsintegrationen. Der Tarif Starter kostet 0 €, die bezahlten Tarife beginnen bei 9 € pro Monat (Jahreszahlung, zzgl. USt.). Qonto ist keine Bank. Eine direkte gesetzliche Einlagensicherung wie bei deutschen Banken gibt es nicht.
Stand: 29. Oktober 2026. Preise zzgl. USt. Werbelink (Affiliate).
250 € Willkommensbonus für Qonto-Neukunden
Wer erstmals ein Qonto-Konto in Deutschland eröffnet und die Kontoeröffnung zwischen dem 21.10. und 30.11.2026 abschließt, kann bei jedem regulären Plan einmalig 250 € erhalten. Voraussetzung sind in jedem der ersten drei Kalendermonate mindestens 800 € an berechtigten Kartenzahlungen; die Gutschrift erfolgt im vierten Monat nach der Kontoeröffnung.
Zusätzlich: Plus Card 3 Monate kostenlos
- Für berechtigte Neu- und Bestandskunden bei Bestellung beziehungsweise Upgrade im Aktionszeitraum; maximal eine kostenlose Plus Card pro Kunde.
- Danach gilt der reguläre Preis von derzeit 8 € monatlich zzgl. USt., sofern die Karte nicht vorher gekündigt wird.
- Vom 250-€-Bonus ausgeschlossen sind Company-Creators-Angebote zur Stammkapitaleinzahlung sowie UG-, GmbH-, Holding- und GbR-Gründungspakete; Solo Creators sind berechtigt.
Als Kartenumsatz zählen nur berechtigte, abgerechnete Kartenzahlungen. Nicht berücksichtigt werden unter anderem Bargeldabhebungen, Überweisungen, Finanz- und Quasi-Bargeldtransaktionen, Glücksspiel sowie stornierte oder erstattete Zahlungen. Maßgeblich sind die Qonto-Aktionsbedingungen.
Qonto Tarife: Starter, Basic, Smart, Premium und Team-Pläne
Vier Tarife für Selbstständige und drei Pläne für Teams. Alle enthalten eine deutsche IBAN, Debitkarten und die Buchhaltungsfunktionen von Qonto. Die Preise gelten bei jährlicher Abrechnung. Monatliche Abrechnung ist möglich und kostet mehr.
Qonto Starter
Dauerhaft kostenlos für Freiberufler und Einzelunternehmen (nicht für GmbH und UG). Enthält deutsche IBAN, fünf Transaktionen im Monat (danach 0,20 € je weitere), eine virtuelle Mastercard, E-Rechnung, Belegverwaltung, DATEV- und Lexware-Sync und einen MwSt.-Rechner. Eine physische Karte lässt sich optional hinzubuchen.
Qonto Basic
Der erste Tarif mit physischer Karte für Selbstständige. 30 Überweisungen im Monat reichen für viele Freiberufler, jede weitere Transaktion kostet 0,20 €. Die Anbindung an die Steuerberatung ist in diesem Tarif möglich.
Qonto Smart
Der Bestseller von Qonto. 100 Überweisungen, zwei physische und bis zu 50 virtuelle Karten, ein Unterkonto und ein zweiter Nutzer für Buchhaltung oder Assistenz. Für viele kleine Firmen die Mitte aus Preis und Leistung.
Qonto Premium
Für aktive Selbstständige und kleine Firmen mit viel Zahlungsverkehr. 200 Überweisungen im Monat, vier Unterkonten und Prioritäts-Support. Die Anzahl der physischen Karten sollten Sie vor dem Abschluss auf qonto.com prüfen.
Essential, Business, Enterprise
Für Unternehmen mit mehreren Nutzern, Freigabe-Workflows und mehr Unterkonten bietet Qonto drei Team-Tarife. Die genauen Leistungen stehen auf der Preisseite im Bereich für Unternehmen. Die Preise stammen aus unabhängigen Tests (Stand September 2026).
Karten-Add-ons und Rendite
Cashback und günstigere Abhebungen gibt es bei Qonto nur mit den kostenpflichtigen Karten-Add-ons. Auf Guthaben bietet Qonto außerdem eine variable Rendite an. Sie ist nicht garantiert und ein eigenes Produkt neben dem Konto.
Qonto vergleichen
Qonto passt nicht zu jedem Betrieb. Hier finden Sie die Geschäftskonten im Marktvergleich, mit Finom die Alternative mit Cashback und Zinskonto und mit Kontist die Lösung mit automatischer Steuerschätzung.
Qonto Kosten und Konditionen im Tarifvergleich
Die vier Tarife für Selbstständige in einer Tabelle. Die Grundgebühr deckt die Kontoführung ab, darüber hinaus fallen je nach Nutzung weitere Gebühren an, zum Beispiel für Überweisungen über dem Kontingent und für Zahlungen in Fremdwährung.
Tabelle seitlich wischen
| Merkmal | Starter | Basic | Smart | Premium |
|---|---|---|---|---|
| Preis bei Jahreszahlung | 0 € | 9 € | 19 € | 39 € |
| Preis bei Monatszahlung | 0 € | 11 € | 23 € | 45 € |
| Deutsche IBAN | ||||
| Überweisungen pro Monat inklusive | 5 | 30 | 100 | 200 |
| Jede weitere Überweisung | 0,20 € | 0,20 € | 0,20 € | ab 0,10 € |
| Karten (physisch + virtuell) | 1 virtuell (physisch optional) | 1 physisch + 2 virtuell | 2 physisch + 50 virtuell | mehrere physisch + 50 virtuell* |
| Mastercard-Debitkarte | ||||
| Für GmbH und UG | ||||
| E-Rechnung und Belegverwaltung | ||||
| Apple Pay und Google Pay | ||||
| DATEV- und Lexware-Sync | ||||
| Cashback | Add-on | Add-on | Add-on | Add-on |
| Bargeld abheben | je nach Karte* | je nach Karte* | je nach Karte* | je nach Karte* |
| Bargeld einzahlen | ||||
| Girocard | ||||
| Direkte gesetzliche Einlagensicherung |
Was kostet Qonto im Jahr? Netto und brutto im Vergleich
Qonto nennt die Preise ohne Umsatzsteuer. Wer nicht vorsteuerabzugsberechtigt ist, etwa als Kleinunternehmer, zahlt zusätzlich 19 % Umsatzsteuer. Die Grundgebühren pro Jahr im Überblick:
| Tarif | Jahreszahlung netto | Jahreszahlung brutto | Monatszahlung netto | Monatszahlung brutto |
|---|---|---|---|---|
| Basic | 108 € | 128,52 € | 132 € | 157,08 € |
| Smart | 228 € | 271,32 € | 276 € | 328,44 € |
| Premium | 468 € | 556,92 € | 540 € | 642,60 € |
| Essential | 588 € | 699,72 € | 708 € | 842,52 € |
| Business | 1.188 € | 1.413,72 € | 1.428 € | 1.699,32 € |
| Enterprise | 2.388 € | 2.841,72 € | 2.988 € | 3.555,72 € |
Rechenbeispiel: Agentur-Inhaber mit 80 Überweisungen im Monat
Ein Einzelunternehmer mit kleiner Agentur zahlt jeden Monat rund 80 Rechnungen und Dienstleister. Im Tarif Basic sind 30 Überweisungen inklusive, die übrigen 50 kosten je 0,20 €, also 10 € im Monat. Basic liegt damit bei 19 € netto im Monat (9 € plus 10 €) und damit auf dem Preis von Smart. Smart enthält 100 Überweisungen, ein Unterkonto und einen zweiten Nutzer. Sobald mehr als 80 Überweisungen anfallen, ist Smart (228 € netto im Jahr, 271,32 € brutto) günstiger als Basic mit Zusatzgebühren.
Ist Qonto sicher? Lizenz und Einlagensicherung
Keine Bank, sondern Zahlungsinstitut
Qonto ist ein Angebot der französischen Olinda SAS aus Paris. Als reguliertes Zahlungsinstitut ist das Unternehmen von der französischen Aufsichtsbehörde ACPR zugelassen und arbeitet in Deutschland unter gemeinsamer Aufsicht von BaFin und ACPR. Eine Banklizenz hat Qonto nicht.
Kundengelder bei Partnerbanken
Qonto verwahrt die Kundengelder getrennt vom eigenen Vermögen bei Partnerbanken. Auf der Seite zur Sicherheit nennt Qonto Crédit Mutuel Arkéa, Société Générale und Natixis. Das schützt das Guthaben, wenn Qonto selbst zahlungsunfähig wird.
Einlagensicherung: Aussagen weichen ab
Qonto schreibt, die Gelder seien bei den Partnerbanken bis 100.000 € pro Institut über den französischen Garantiefonds FGDR abgesichert. Unabhängige Tests betonen dagegen, dass Qonto-Kunden keinen direkten gesetzlichen Anspruch wie bei einer deutschen Bank haben. Als Schutz gilt vor allem die getrennte Verwahrung.
Technische Sicherheit und Zahlungsschutz
Qonto setzt auf KI-gestützte Betrugserkennung mit Überwachung rund um die Uhr, starke Kundenauthentifizierung (SCA) und die Empfängerüberprüfung (Verification of Payee), die vor jeder Überweisung den Namen des Empfängers mit der IBAN abgleicht. Karten lassen sich sofort sperren, einzelne Limits sind einstellbar, virtuelle Karten können pro Zahlung eine neue Nummer verwenden. Freigabe-Workflows für größere Ausgaben schützen Teams vor Fehlzahlungen.
Qonto Erfahrungen: Vorteile und Nachteile im Überblick
Qonto nennt auf der Startseite eine Bewertung von 4,7 von 5 Sternen bei Trustpilot, App Store und Play Store. Tests loben die einfache Bedienung und die Buchhaltungsanbindung, bemängeln aber Preis und fehlende Bargeldfunktionen. Der Test von experte.de vergibt die Note 1,9 und nennt Qonto vergleichsweise teuer.
Vorteile
- Kostenloser Einstiegstarif Starter mit deutscher IBAN, virtueller Mastercard, E-Rechnung und MwSt.-Rechner
- Anbindung an DATEV mit automatischer Übertragung der Bankdaten, dazu Lexware und sevDesk
- Unterkonten mit eigener IBAN ab Smart
- Bis zu 50 virtuelle Karten pro Tarif, Apple Pay und Google Pay
- Kontoeröffnung komplett digital, auch für GmbH und UG mit Stammkapitaleinzahlung
- Mehr als 2.000 Integrationen und Support rund um die Uhr
Nachteile
- Keine direkte gesetzliche Einlagensicherung, da Zahlungsinstitut
- Keine Bareinzahlung, keine Girocard und keine klassische Kreditkarte
- Cashback und günstige Abhebungen nur mit kostenpflichtigen Karten-Add-ons
- Kontingent an Überweisungen begrenzt, jede weitere kostet Gebühren
- Fremdwährungsgebühren von bis zu 2 % bei Zahlungen im Ausland
- Keine Kontoeröffnung für Limited, SE und Personengesellschaften nach Tests
Für wen eignet sich das Qonto Geschäftskonto?
Freiberufler und Selbstständige
Starter kostet nichts und taugt für den Start mit wenigen Zahlungen (fünf Transaktionen im Monat, nicht für GmbH und UG). Wer regelmäßig Rechnungen bezahlt und eine physische Karte braucht, startet mit Basic. Die DATEV-Anbindung erleichtert die Zusammenarbeit mit der Steuerberatung.
GmbH, UG und Teams
Qonto eröffnet Konten für GmbH, UG und eingetragene Kaufleute und unterstützt die Gründung samt Stammkapitaleinzahlung. Unterkonten, Nutzerrollen und Freigaben machen die Team-Tarife für wachsende Firmen interessant.
Weniger geeignet
Wer Bargeld einzahlen muss, eine Girocard oder Kreditkarte verlangt oder einen gesetzlichen Einlagenschutz für größere Guthaben braucht, ist bei einer Bank besser aufgehoben. Wer vor allem günstig starten will, vergleicht mit Finom. Für automatische Steuerrücklagen passt Kontist besser.
Mein Fazit zu Qonto
Ringo Dühmke, Gründer von Bankdaten.de
Qonto ist für mich eines der aufgeräumtesten Geschäftskonten für Selbstständige und kleine Firmen. Die App ist übersichtlich, die DATEV-Anbindung funktioniert ohne Umwege, und mit Unterkonten und virtuellen Karten lassen sich Ausgaben sauber trennen. Der neue kostenlose Tarif Starter ist ein guter Testlauf, im Alltag brauchen die meisten aber Basic oder Smart.
Den Preis sollten Sie genau rechnen: Jenseits des Überweisungskontingents kostet jede Transaktion Geld, und Cashback gibt es nur mit den Karten-Add-ons. Qonto ist außerdem keine Bank. Ob die Absicherung über die Partnerbanken für Ihre Guthaben reicht, müssen Sie selbst abwägen. Mein Rat: Auf dem Qonto-Konto liegt das Geld für die laufenden Kosten der nächsten Monate, größere Rücklagen gehören auf ein Konto bei einer Bank mit gesetzlicher Einlagensicherung.
Besonders geeignet für: Freiberufler, Agenturen, GmbH und UG, die Zahlungsverkehr, Buchhaltung und Teamkarten in einer App bündeln wollen.
Weniger geeignet für: Betriebe mit Bargeldgeschäft, Unternehmen mit hohen Dauerguthaben und alle, die eine Girocard oder Kreditkarte verlangen.
Häufige Fragen zu Qonto
Was kostet das Qonto Geschäftskonto?
Das Qonto Geschäftskonto kostet im Tarif Starter 0 €. Für Selbstständige kosten Basic 9 €, Smart 19 € und Premium 39 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung, jeweils zzgl. Umsatzsteuer. Bei monatlicher Abrechnung kostet Smart 23 €, für Basic und Premium nennen Tests 11 € und 45 €.
Die Team-Tarife Essential, Business und Enterprise liegen bei 49 €, 99 € und 199 € pro Monat (Jahreszahlung). Hinzu kommen Gebühren für Überweisungen über dem Kontingent (0,10 € bis 0,20 €), für Auslandszahlungen und für Karten-Add-ons. Die Jahreskosten finden Sie in der Tabelle oben.
Ist Qonto eine Bank und gibt es eine Einlagensicherung?
Nein, Qonto ist keine Bank, sondern ein von der französischen ACPR zugelassenes Zahlungsinstitut, das in Deutschland unter Aufsicht der BaFin tätig ist.
Qonto verwahrt die Kundengelder bei Partnerbanken und nennt eine Absicherung bis 100.000 € pro Institut über den französischen Garantiefonds FGDR. Unabhängige Tests weisen darauf hin, dass es keine direkte gesetzliche Einlagensicherung wie bei deutschen Banken gibt. Prüfen Sie die aktuellen Angaben in den Kontobedingungen.
Wie sicher ist mein Geld bei Qonto?
Das Guthaben liegt getrennt vom Vermögen von Qonto bei Partnerbanken und ist so bei einer Insolvenz von Qonto geschützt. Zusätzlich verweist Qonto auf eine Absicherung über den FGDR.
Technisch setzt Qonto auf KI-gestützte Betrugserkennung, starke Kundenauthentifizierung und die Empfängerüberprüfung vor jeder Überweisung. Als Faustregel gilt: Betriebsmittel für wenige Monate auf das Qonto-Konto, größere Beträge zusätzlich bei einer Bank mit gesetzlicher Einlagensicherung parken.
Welche Erfahrungen gibt es mit Qonto?
Die Erfahrungen sind überwiegend positiv. Qonto nennt auf der Startseite 4,7 von 5 Sternen bei Trustpilot, App Store und Play Store, der Test von experte.de vergibt die Note 1,9.
Gelobt werden die einfache Bedienung, die Buchhaltungsanbindung und die Unterkonten. Kritik gibt es am Preis im Marktvergleich, an der fehlenden Bareinzahlung und an den Fremdwährungsgebühren. Aktuelle Bewertungen finden Sie bei Trustpilot und im App Store.
Für wen lohnt sich der kostenlose Tarif Starter?
Starter lohnt sich für Freiberufler und Einzelunternehmen mit sehr wenig Zahlungsverkehr. Der Tarif ist dauerhaft kostenlos und enthält ein Geschäftskonto mit deutscher IBAN, fünf Transaktionen im Monat (danach 0,20 € je weitere) und eine virtuelle Mastercard.
Dazu kommen E-Rechnungen, digitale Belegverwaltung, die Datensynchronisierung mit DATEV und Lexware und ein MwSt.-Rechner. Eine physische Karte lässt sich optional hinzubuchen, Bargeld einzahlen ist nicht möglich. Für GmbH und UG steht Starter nicht zur Verfügung, sie starten mit Basic. Wer mehr Transaktionen braucht, wechselt zu Basic mit 30 Transaktionen pro Monat.
Kann ich bei Qonto Bargeld einzahlen oder eine Girocard bekommen?
Nein, eine Bargeldeinzahlung ist bei Qonto nicht möglich, und es gibt keine Girocard. Qonto gibt Mastercard-Debitkarten aus, physisch und virtuell, die auch mit Apple Pay und Google Pay funktionieren. Bargeld abheben können Sie mit den physischen Karten, der Preis hängt vom Kartentyp ab.
Bei der One Card kostet eine Abhebung 2 €, die Plus Card enthält fünf kostenlose Abhebungen pro Monat, mit der X Card sind Abhebungen unbegrenzt kostenlos. Eine klassische Kreditkarte bietet Qonto nach den Tests nicht an. Als Finanzierungsoptionen nennt Qonto auf der Startseite Überziehung, Geschäftskredit und Pay-Later-Lösungen, die Konditionen hängen vom Einzelfall ab.
Wie läuft die Kontoeröffnung bei Qonto ab?
Die Eröffnung läuft komplett online. Qonto unterstützt Freiberufler, Einzelunternehmen, GmbH, UG und e. K. und bietet auch Gründungsservices.
Sie benötigen ein gültiges Ausweisdokument und je nach Rechtsform Unternehmensdaten. Laut einem Test dauert die Freischaltung in der Regel 24 bis 72 Stunden. Konten für Limited, SE und Personengesellschaften eröffnet Qonto laut Tests nicht.
Zahlt Qonto Zinsen auf das Guthaben?
Auf der Preisseite nennt Qonto eine variable Rendite auf Guthaben von 1,81 % bis 2,11 % p. a. sowie einen Neukundenbonus von 3 % für 90 Tage bis maximal 100.000 €.
Die Rendite ist nicht garantiert und kann sich jederzeit ändern. Sie ist ein eigenes Produkt neben dem Konto, die Details stehen in den Produktbedingungen. Cashback gibt es nur über die Karten-Add-ons Plus Card (bis 180 € pro Jahr) und X Card (bis 360 € pro Jahr).
Quellen und Stand
Geprüft und aktualisiert am 29. Oktober 2026 durch Ringo Dühmke. Die Tarifdaten stammen von der Preisseite des Anbieters; die Black-Friday-Aktion wurde anhand der seit 21.10.2026 geltenden Qonto-Aktionsbedingungen geprüft. Ergänzende Angaben zu Starter, Smart und Abhebungen hat Qonto der Redaktion direkt bestätigt. Bei Abweichungen gilt die Angabe des Anbieters.
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