RATGEBER GESCHÄFTSKONTO ERÖFFNEN

Geschäftskonto eröffnen: Voraussetzungen, Unterlagen und Ablauf

Welche Dokumente Ihre Bank sehen will, hängt allein von Ihrer Rechtsform ab. Wir zeigen für jede Unternehmensform die vollständige Unterlagenliste, erklären Legitimation und Stammkapitaleinzahlung und führen Sie Schritt für Schritt bis zur ersten Überweisung.

15 Min. Lesezeit Aktualisiert: August 2026 Ringo Dühmke
10 Min.
für den Online-Antrag
1 bis 3
Werktage bis zur IBAN
12.500 €
Mindesteinzahlung bei der GmbH
0 €
Grundgebühr im Einstiegstarif

Das Wichtigste auf einen Blick

Rechtsform entscheidet

GmbH, UG und AG brauchen zwingend ein eigenes Konto. Freiberufler und Einzelunternehmen dürfen theoretisch das Privatkonto nutzen, verstoßen damit aber meist gegen die AGB der Bank.

Legitimation ist Pflicht

Das Geldwäschegesetz verpflichtet jede Bank zur Identitätsprüfung. Per VideoIdent dauert das rund zehn Minuten, bei Gesellschaften müssen alle Vertretungsberechtigten teilnehmen.

Erst Notar, dann Konto

Bei GmbH und UG entsteht das Konto nach der Beurkundung auf den Namen der Gesellschaft in Gründung. Ohne Einzahlungsnachweis meldet der Notar nicht zum Handelsregister an.

GRUNDLAGEN

Wer braucht ein Geschäftskonto?

Für einige Rechtsformen ist es Pflicht, für alle anderen praktisch unverzichtbar

Ein Geschäftskonto (auch Firmenkonto oder Business-Konto) ist ein Bankkonto, das auf Ihr Unternehmen statt auf Ihre Privatperson läuft. Es trennt betriebliche von privaten Zahlungsströmen, trägt den Firmennamen auf Überweisungen und bietet Funktionen, die es auf dem Privatkonto nicht gibt: Buchhaltungsschnittstellen, Unterkonten mit eigener IBAN, Zugänge für Steuerberatung und Mitarbeitende.

Interessant ist, dass es keinen einzelnen Paragrafen gibt, der wörtlich eine „Geschäftskontopflicht“ anordnet. Sie ergibt sich mittelbar: Kapitalgesellschaften sind eigene Rechtsträger, ihr Vermögen muss vom Privatvermögen der Gesellschafter getrennt sein, und das Stamm- oder Grundkapital muss vor der Registereintragung nachweislich auf einem Konto der Gesellschaft eingehen. Ohne eigenes Konto funktioniert das nicht.

Faktisch zwingend

  • GmbH, Stammkapital 25.000 €
  • UG (haftungsbeschränkt), ab 1 €
  • AG, Grundkapital 50.000 €
  • GmbH & Co. KG und vergleichbare Mischformen
  • Eingetragene Vereine mit wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb

Grund: eigenes Rechtssubjekt, strikte Vermögenstrennung, Kapitalnachweis fürs Register.

Rechtlich frei, praktisch nötig

  • Freiberufler wie Ärzte, Anwältinnen, Designer
  • Einzelunternehmen und Kleingewerbe
  • Kleinunternehmer nach § 19 UStG
  • GbR und eGbR, OHG, KG
  • Nebenberuflich Selbstständige

Grund: AGB der Banken, saubere Buchführung, Nachweisbarkeit gegenüber dem Finanzamt.

Das Privatkonto ist keine dauerhafte Lösung

Die meisten Banken schließen die gewerbliche Nutzung privater Girokonten in ihren Bedingungen ausdrücklich aus. Fällt dem Institut auf, dass regelmäßig Kundenzahlungen eingehen, folgt in der Regel die Aufforderung zum Wechsel, im Wiederholungsfall die Kündigung. Hinzu kommt: Bei einer Betriebsprüfung darf das Finanzamt Einsicht in das Konto nehmen, über das betriebliche Vorgänge laufen. Bei einem gemischten Konto betrifft das auch Ihre privaten Umsätze.

Sie sind noch unsicher, welche Rechtsform zu Ihnen passt oder was ein Konto kostet? Der Ratgeber Geschäftskonto Kosten rechnet alle Gebührenarten für typische Nutzungsprofile durch.

Neu seit dem MoPeG: die eingetragene GbR

Zum 1. Januar 2024 ist das Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts in Kraft getreten. Seither erkennt § 705 BGB die Außen-GbR ausdrücklich als rechtsfähige Personengesellschaft an. Sie kann damit ein Konto auf ihren eigenen Namen führen, statt wie früher auf die Namen aller Gesellschafter.

Zusätzlich gibt es das Gesellschaftsregister. Eine dort eingetragene GbR führt den Zusatz „eGbR“. Die Eintragung ist grundsätzlich freiwillig, wird aber faktisch zur Pflicht, sobald die Gesellschaft Grundstücke erwerben, GmbH-Anteile halten oder sich an einer Handelsgesellschaft beteiligen möchte.

Für die Kontoeröffnung heißt das: Ist Ihre GbR eingetragen, verlangt die Bank einen aktuellen Auszug aus dem Gesellschaftsregister und gleicht die wirtschaftlich Berechtigten nach § 11 GwG mit dem Transparenzregister ab. Eine nicht eingetragene GbR weist sich weiterhin über den Gesellschaftsvertrag und die Ausweise aller vertretungsberechtigten Gesellschafter aus.

RECHTSFORMEN

Voraussetzungen nach Rechtsform

Vom Ein-Personen-Betrieb bis zur Kapitalgesellschaft: was Ihre Bank jeweils sehen will

Freiberufler

Einfachste Eröffnung

Keine Gewerbeanmeldung nötig, die Anmeldung beim Finanzamt genügt. Eröffnung meist vollständig online innerhalb eines Tages.

  • Gültiger Ausweis
  • Steuernummer oder Fragebogen zur steuerlichen Erfassung
  • Angabe der Tätigkeit

Einzelunternehmen

Ein Dokument mehr

Wie beim Freiberufler, zusätzlich weisen Sie die Gewerbeanmeldung nach. Bei reglementierten Gewerben kommt die jeweilige Erlaubnis dazu.

  • Gültiger Ausweis
  • Gewerbeanmeldung
  • Bei e. K.: Handelsregisterauszug

GbR und eGbR

Alle Gesellschafter

Jeder vertretungsberechtigte Gesellschafter muss sich legitimieren. Bei eingetragener GbR kommt der Registerauszug hinzu.

  • Ausweise aller Gesellschafter
  • Gesellschaftsvertrag
  • Bei eGbR: Auszug aus dem Gesellschaftsregister

GmbH und UG

Höchster Aufwand

Die Bank prüft die gesamte Gesellschaftsstruktur und muss die wirtschaftlich Berechtigten feststellen. Das Konto wird vor der Registereintragung eröffnet.

  • Beurkundeter Gesellschaftsvertrag
  • Gesellschafterliste und Geschäftsführerbestellung
  • Ausweise aller Geschäftsführer

Anforderungen im Direktvergleich

Rechtsform Konto Pflicht Registerauszug Notar nötig Kapitalnachweis Typische Dauer
Freiberufler nein nein nein nein 1 Werktag
Einzelunternehmen nein nur bei e. K. nein nein 1 bis 2 Werktage
GbR nein nein nein nein 2 bis 5 Werktage
eGbR nein Gesellschaftsregister für die Eintragung nein 3 bis 7 Werktage
OHG und KG nein Handelsregister für die Anmeldung nein 3 bis 7 Werktage
UG (haftungsbeschränkt) ja Handelsregister ja Stammkapital vollständig 5 bis 14 Werktage
GmbH ja Handelsregister ja mindestens 12.500 € 5 bis 14 Werktage
AG ja Handelsregister ja mindestens 12.500 € von 50.000 € 2 bis 4 Wochen

Hinweis: Die Angaben zur Dauer beziehen sich auf digitale Anbieter bei vollständigen Unterlagen. Filialbanken benötigen in der Regel einige Tage länger, bieten dafür einen festen Ansprechpartner für komplexe Strukturen.

INTERAKTIVE CHECKLISTE

Unterlagen-Checkliste zum Abhaken

Rechtsform wählen und alle benötigten Dokumente abarbeiten, bevor Sie den Antrag starten

Ihre Rechtsform

Fortschritt 0 von 0

Tippen Sie ein Dokument an, sobald Sie es griffbereit haben. Ihr Fortschritt wird nicht gespeichert.

Ihre Unterlagen

Freiberufler

Die Checkliste bildet die üblichen Anforderungen deutscher Banken und Zahlungsinstitute ab (Stand: August 2026). Einzelne Institute verlangen zusätzliche Nachweise, etwa zur Mittelherkunft, zu Auslandsbezügen oder zur Geschäftsadresse. Maßgeblich sind immer die Angaben im Antragsprozess des jeweiligen Anbieters.

IDENTITÄTSPRÜFUNG

Legitimation: drei Wege zur Identitätsprüfung

Ohne Legitimation kein Konto, das schreibt das Geldwäschegesetz vor

Jede Bank und jedes Zahlungsinstitut ist nach § 10 des Geldwäschegesetzes verpflichtet, Ihre Identität festzustellen, bevor eine Geschäftsbeziehung beginnt. Bei Gesellschaften kommt § 11 Abs. 5 GwG hinzu: Das Institut muss zusätzlich die wirtschaftlich Berechtigten ermitteln und die Angaben mit dem Transparenzregister abgleichen. Wirtschaftlich berechtigt ist grundsätzlich, wer mehr als 25 % der Anteile hält oder die Kontrolle ausübt.

VideoIdent

Ein kurzer Videoanruf über Smartphone oder Rechner, bei dem Sie Ihren Ausweis in die Kamera halten. Der Standardweg bei digitalen Anbietern.

  • 5 bis 10 Minuten
  • Sofortige Freischaltung möglich
  • Stabile Verbindung und gute Lichtverhältnisse nötig

PostIdent

Sie legitimieren sich mit Coupon und Ausweis in einer Filiale der Deutschen Post oder per Postident-App.

  • Funktioniert ohne Videotechnik
  • Hohe Akzeptanz bei allen Instituten
  • 2 bis 5 Werktage zusätzlich

Filialtermin

Persönlich beim Firmenkundenbetreuer. Bei verschachtelten Gesellschaftsstrukturen oft der schnellste Weg, weil Rückfragen sofort geklärt werden.

  • Beratung und Prüfung in einem Termin
  • Originale können direkt vorgelegt werden
  • Terminvereinbarung nötig, nur bei Filialbanken

Bei Gesellschaften müssen alle mitmachen: Hat Ihre GmbH zwei Geschäftsführer, müssen sich beide legitimieren. Bei der GbR gilt das für jeden vertretungsberechtigten Gesellschafter. Planen Sie das terminlich ein, denn ein einzelner fehlender Termin blockiert den gesamten Antrag. Bei Personen ohne EU-Staatsangehörigkeit verlangen viele Institute zusätzlich einen Aufenthaltstitel.

SCHRITT FÜR SCHRITT

Geschäftskonto eröffnen in sieben Schritten

Der vollständige Ablauf von der Anbieterwahl bis zur ersten Überweisung

1

Bedarf klären und Anbieter auswählen

Bevor Sie Preise vergleichen, beantworten Sie drei Fragen: Welche Rechtsform hat Ihr Unternehmen, wie viele Überweisungen fallen monatlich an, und müssen Sie Bargeld einzahlen? Die dritte Frage schließt die meisten digitalen Anbieter aus, denn eine echte Bareinzahlung bietet kaum einer an.

Prüfen Sie außerdem, ob Ihre Rechtsform überhaupt akzeptiert wird. Manche Anbieter nehmen ausschließlich Freiberufler und Einzelunternehmen auf.
2

Unterlagen vollständig zusammenstellen

Arbeiten Sie die Checkliste für Ihre Rechtsform ab. Achten Sie auf gültige Ausweisdokumente, gut lesbare Scans und aktuelle Registerauszüge. Ein Handelsregisterauszug sollte nicht älter als drei Monate sein, viele Institute akzeptieren auch keine Meldebescheinigung, die älter ist.

3

Online-Antrag ausfüllen

Der eigentliche Antrag dauert bei digitalen Anbietern rund zehn Minuten. Abgefragt werden Firmenname, Rechtsform, Geschäftsadresse, Branche, voraussichtlicher Jahresumsatz und die Daten aller Vertretungsberechtigten. Angaben zur Branche und zum Umsatz sind keine Formalie: Sie fließen in die Risikoeinstufung nach dem Geldwäschegesetz ein.

Machen Sie realistische Angaben. Weichen spätere Umsätze stark ab, fragt das Institut nach und kann das Konto vorübergehend einschränken.
4

Dokumente hochladen

Fotografieren oder scannen Sie alle Seiten, nicht nur die erste. Beim Gesellschaftsvertrag heißt das: das komplette Dokument inklusive Notarvermerk. Unscharfe Aufnahmen und abgeschnittene Ränder sind der häufigste Grund für Rückfragen.

5

Legitimation durchführen

Per VideoIdent, PostIdent oder in der Filiale. Bei Gesellschaften müssen sich alle Vertretungsberechtigten identifizieren, teilweise auch Gesellschafter mit mehr als 25 % Anteil.

6

Prüfung abwarten und IBAN erhalten

Das Institut prüft Unterlagen, Bonität und geldwäscherechtliche Angaben. Bei digitalen Anbietern liegt die IBAN häufig nach 24 bis 48 Stunden vor, teilweise sofort nach der Legitimation. Die physische Karte folgt drei bis sieben Tage später per Post.

Reagieren Sie auf Rückfragen sofort. Jeder Tag Verzögerung bei einer Nachforderung verlängert die Bearbeitung um mindestens denselben Zeitraum.
7

Konto einrichten und in Betrieb nehmen

Verbinden Sie das Konto mit Ihrer Buchhaltung, legen Sie Daueraufträge an und teilen Sie Kunden und Lieferanten die neue Bankverbindung mit. Passen Sie Rechnungsvorlagen an und aktualisieren Sie hinterlegte Bankdaten bei Zahlungsdienstleistern, Finanzamt und Krankenkasse. Bei GmbH und UG folgt jetzt die Einzahlung des Stammkapitals.

SONDERFALL GRÜNDUNG

GmbH und UG in Gründung: das Konto für das Stammkapital

Warum die Reihenfolge hier über Wochen entscheidet

Viele Gründerinnen und Gründer stolpern über ein scheinbares Henne-Ei-Problem: Für die Eintragung ins Handelsregister braucht es den Nachweis, dass das Stammkapital eingezahlt wurde. Ein Konto auf die noch nicht existierende GmbH lässt sich aber nicht eröffnen. Die Auflösung liegt in der Zwischenstufe.

Mit der notariellen Beurkundung des Gesellschaftsvertrags entsteht die GmbH in Gründung (GmbH i. G.), juristisch eine Vorgesellschaft. Sie ist bereits rechtsfähig, kann Verträge schließen und ein Konto auf ihren Namen führen. Genau auf dieses Gründungskonto zahlen die Gesellschafter ihre Einlagen ein. Die Bank stellt darüber eine Bestätigung aus, der Notar meldet mit diesem Nachweis zum Handelsregister an, und nach der Eintragung wird aus dem Gründungskonto ohne weiteres Zutun das reguläre Geschäftskonto.

GmbH: mindestens die Hälfte

Bei einer Bargründung müssen vor der Anmeldung zum Handelsregister nach § 7 Abs. 2 GmbHG mindestens 12.500 € eingezahlt sein, außerdem auf jeden übernommenen Geschäftsanteil mindestens ein Viertel des Nennbetrags.

Stammkapital gesamt25.000 €
Vor der Anmeldung fällig12.500 €
Restschuld bleibt bestehen12.500 €

Die restliche Einlage schulden die Gesellschafter der Gesellschaft weiterhin, sie kann später eingefordert werden.

UG: vollständig, dafür klein

Bei der UG (haftungsbeschränkt) muss das im Gesellschaftsvertrag festgelegte Stammkapital nach § 5a Abs. 2 GmbHG vor der Anmeldung vollständig eingezahlt sein. Sacheinlagen sind ausgeschlossen.

Stammkapital möglich ab1 €
Vor der Anmeldung fällig100 %
Jährliche Rücklage25 % des Gewinns

Die Rücklage läuft bis 25.000 € erreicht sind, danach ist die Umfirmierung zur GmbH möglich.

Zwei Fehler, die Gründungen regelmäßig verzögern

  • Der Anbieter akzeptiert keine Gesellschaft in Gründung. Nicht jedes Institut eröffnet Konten für die GmbH i. G. Klären Sie das vor dem Notartermin, sonst steht die Gründung still, während Sie einen neuen Anbieter suchen.
  • Der Verwendungszweck fehlt. Überweisen Sie die Einlage ausdrücklich als „Stammeinlage“ mit Nennung des Gesellschafters. Eine Einzahlung ohne klaren Zweck erkennt der Notar nicht als Kapitalnachweis an.

Zeitplan einer typischen GmbH-Gründung

Phase Was passiert Dauer
Woche 1 Gesellschaftsvertrag entwerfen, Firmenname mit der IHK abstimmen, Notartermin buchen 3 bis 7 Tage
Woche 1 bis 2 Notarielle Beurkundung, danach sofort Kontoeröffnung für die GmbH i. G. 1 bis 5 Tage
Woche 2 Stammkapital einzahlen, Bankbestätigung an den Notar senden 1 bis 3 Tage
Woche 2 bis 6 Anmeldung durch den Notar, Prüfung und Eintragung beim Registergericht 2 bis 4 Wochen
Woche 4 bis 8 Gewerbeanmeldung, Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, Umwandlung in das reguläre Geschäftskonto 1 bis 3 Wochen

Seit 2022 ist die Beurkundung bei einfachen Bargründungen auch per Videokonferenz über das Notarportal möglich. Das spart Wege, ändert aber nichts an der Reihenfolge von Beurkundung, Kontoeröffnung, Einzahlung und Anmeldung.

ANBIETERWAHL

Welcher Anbieter passt zu Ihrer Rechtsform?

Nicht jedes Institut nimmt jede Unternehmensform auf, das entscheidet oft schneller als der Preis

Akzeptierte Rechtsformen im Überblick

Anbieter Freiberufler GbR GmbH und UG Gesellschaft in Gründung Bargeld
Fyrst
Deutsche Bank Gruppe
ja ja ja ja
Gründerkonto
ein- und auszahlen
Vivid Business ja ja ja ja nur abheben
Qonto ja ja ja ja
Gründungspakete
nur abheben
Holvi ja ja ja ja nur abheben
Finom ja ja ja ja tarifabhängig
Kontist ja eingeschränkt nein nein nur abheben

Hinweis: Die Angaben geben den Stand August 2026 wieder und können sich ändern. Alle Tarife, Preise und Leistungen im Detail finden Sie im Geschäftskonto-Vergleich, die vollständige Gebührenrechnung im Ratgeber Geschäftskonto Kosten.

Fyrst

Für nahezu jede Rechtsform geeignet

Testsieger

Das digitale Geschäftskonto der Deutschen Bank Gruppe nimmt vom Freiberufler bis zum eingetragenen Verein praktisch alle Unternehmensformen auf, inklusive Gesellschaften in Gründung.

  • BASE für natürliche Personen dauerhaft ohne Grundgebühr
  • Gründerkonto mit einem Jahr kostenloser Kontoführung
  • Legitimation wahlweise per VideoIdent oder PostIdent
  • Einziger im Vergleich mit echter Bargeldeinzahlung
  • Für GmbH und UG nach sechs Freimonaten 6 € monatlich
Konto bei Fyrst eröffnen

Antrag online, Legitimation per VideoIdent oder in der Postfiliale

Qonto

Stärkste Begleitung bei der Gründung

Für Gründungen

Wer eine GmbH oder UG neu aufsetzt, findet bei Qonto Gründungspakete, die Kapitaleinzahlung, Notarkoordination und Handelsregisteranmeldung bündeln.

  • Konto für die GmbH i. G. und UG i. G. eröffenbar
  • Einzahlungsbestätigung meist innerhalb eines Tages
  • Starter-Tarif für Freiberufler dauerhaft ohne Grundgebühr
  • Rollen und Freigaben für Teams, DATEV-Anbindung
  • Starter enthält nur fünf Transaktionen pro Monat
Konto bei Qonto eröffnen

Deutsche IBAN, Antrag und Legitimation vollständig online

Vivid Business

ab 0 €

Free Start auch für GmbH und UG ohne Grundgebühr. SEPA-Überweisungen ohne Stückpreis, unbegrenzt viele Konten mit deutscher IBAN.

Zu Vivid

Holvi

ab 0 €

Rechnungsstellung, Belegverwaltung und Umsatzsteuervorschau im Konto. Gründungskonten für GmbH und UG in Gründung verfügbar.

Zu Holvi

Finom

ab 0 €

Deckt sehr viele Rechtsformen ab, bis hin zur Partnerschaftsgesellschaft. Eröffnung häufig ohne klassische SCHUFA-Abfrage.

Zu Finom

Kontist

ab 0 €

Ausschließlich für Solo-Selbstständige und Freiberufler, dafür mit automatischer Steuerrücklage direkt im Konto.

Zu Kontist

Die gekennzeichneten Links führen zu den Anbietern. Bei einem Vertragsabschluss erhält Bankdaten.de eine Provision, für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht.

ZEITRAHMEN

Wie lange dauert die Eröffnung?

Von wenigen Stunden bis zu mehreren Wochen, je nach Struktur und Institut

Freiberufler bei digitalem Anbieterwenige Stunden bis 1 Tag
Einzelunternehmen bei digitalem Anbieter1 bis 3 Werktage
Einzelunternehmen bei der Filialbank3 bis 7 Werktage
GbR oder eGbR3 bis 7 Werktage
GmbH oder UG, Konto allein5 bis 14 Werktage
Komplette GmbH-Gründung bis zur Eintragung4 bis 8 Wochen

Beschleuniger

  • Alle Dokumente vorab digitalisiert
  • VideoIdent statt PostIdent
  • Termine aller Geschäftsführer parallel

Bremsklötze

  • Nachforderungen von Unterlagen
  • Auslandsbezug in der Gesellschafterstruktur
  • Beanstandeter Firmenname beim Registergericht

Realistisch planen

  • Puffer von zwei Wochen einkalkulieren
  • Kontoeröffnung direkt nach dem Notartermin starten
  • Erste Kundenrechnung nicht vor der IBAN datieren
ABLEHNUNG

Wenn die Bank Ihren Antrag ablehnt

Warum das passiert und welche Wege dann offenstehen

Anders als beim privaten Girokonto gibt es beim Geschäftskonto keinen gesetzlichen Anspruch auf Kontoeröffnung. Der Anspruch auf ein Basiskonto nach dem Zahlungskontengesetz gilt ausdrücklich nur für Verbraucher, nicht für Unternehmen. Ein Institut darf Ihren Antrag also ohne Begründung ablehnen, und es muss Ihnen den Grund auch nicht nennen.

Häufige Ablehnungsgründe

Negative Bonität

Einträge bei der SCHUFA oder Creditreform, ein laufendes Insolvenzverfahren oder eine abgegebene Vermögensauskunft führen bei klassischen Banken oft zur Absage.

Risikobranche

Kryptohandel, Glücksspiel, Waffen, Erotik oder bargeldintensive Geschäfte gelten geldwäscherechtlich als erhöhtes Risiko. Viele Institute lehnen pauschal ab.

Unklare Struktur

Verschachtelte Beteiligungen, ausländische Muttergesellschaften oder nicht feststellbare wirtschaftlich Berechtigte erhöhen den Prüfaufwand über das, was ein digitaler Anbieter leisten will.

Wohnsitz im Ausland

Viele Anbieter setzen einen Wohnsitz und eine Geschäftsadresse in Deutschland oder im EWR voraus. Ohne beides scheitert der Antrag früh im Prozess.

Diese Optionen bleiben Ihnen

  • SCHUFA-Selbstauskunft prüfen. Fehlerhafte Einträge kommen häufiger vor als gedacht und lassen sich korrigieren. Wie das geht, erklärt unser Ratgeber zur SCHUFA-Auskunft.
  • Anbieter mit weicher Prüfung wählen. Einige Zahlungsinstitute führen keine harte Bonitätsabfrage durch und vergeben Guthabenkonten ohne Dispo. Details im Ratgeber Geschäftskonto ohne SCHUFA.
  • Auf Guthabenbasis starten. Verzichten Sie im Antrag freiwillig auf Kontokorrentkredit und Kreditkarte. Ohne Kreditrisiko fällt die Prüfung deutlich milder aus.
  • Zur Filiale gehen. Bei komplexen Strukturen kann ein Firmenkundenbetreuer Sachverhalte einordnen, die ein automatisierter Onlineprozess schlicht ablehnt.
STOLPERFALLEN

Sieben Fehler, die jede Eröffnung verzögern

Alle vermeidbar, alle täglich in der Praxis zu beobachten

Häufigster Fehler

Unleserliche Scans

Abgeschnittene Ränder, Spiegelungen, fehlende Rückseite des Ausweises. Die Prüfung bricht ab, das Institut fordert nach, und es vergehen mehrere Tage.

Besser: Auf einer einfarbigen Unterlage bei Tageslicht fotografieren, alle Seiten einzeln.

Formfehler

Abgelaufene Dokumente

Ein Personalausweis, der in zwei Wochen abläuft, wird bei der Legitimation abgelehnt. Auch Registerauszüge und Meldebescheinigungen sollten nicht älter als drei Monate sein.

Besser: Gültigkeit aller Dokumente vor dem Antrag prüfen.

Reihenfolge

Konto zu spät beantragt

Wer erst Wochen nach dem Notartermin an das Konto denkt, blockiert die Handelsregistereintragung. Ohne Einzahlungsnachweis passiert nichts.

Besser: Den Antrag direkt am Tag der Beurkundung starten.

Rechtsform

Falscher Anbieter gewählt

Manche Anbieter nehmen ausschließlich Solo-Selbstständige auf. Der Antrag einer GmbH scheitert dann nach der halben Strecke, und Sie beginnen von vorn.

Besser: Vor dem Antrag prüfen, ob Ihre Rechtsform akzeptiert wird.

Angaben

Widersprüchliche Daten

Die Adresse im Antrag weicht von der im Handelsregister ab, oder der Firmenname ist abgekürzt. Jede Abweichung löst eine manuelle Prüfung aus.

Besser: Angaben wortgleich aus dem Registerauszug übernehmen.

Gesellschafter

Nicht alle legitimiert

Bei zwei Geschäftsführern reicht ein Termin nicht. Solange eine Person fehlt, bleibt der Antrag offen, ohne dass Sie zwingend eine Erinnerung erhalten.

Besser: Alle Termine gleich zu Beginn koordinieren.

Einzahlung

Verwendungszweck fehlt

Eine Einzahlung ohne den ausdrücklichen Vermerk „Stammeinlage“ erkennt der Notar nicht als Kapitalnachweis an. Die Rücküberweisung und Wiederholung kostet Tage.

Besser: Zweck und Name des einzahlenden Gesellschafters angeben.

Gegenmittel

Checkliste abarbeiten

Sechs der sieben Fehler entstehen dadurch, dass der Antrag gestartet wird, bevor die Unterlagen vollständig sind. Ein strukturierter Durchgang vorab verhindert genau das.

Zur interaktiven Unterlagen-Checkliste

FAQ

Häufige Fragen zur Kontoeröffnung

Die Antworten auf die meistgestellten Fragen unserer Leserinnen und Leser

Welche Unterlagen brauche ich, um ein Geschäftskonto zu eröffnen?

Die Basis ist bei allen Rechtsformen gleich: ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, die Steuernummer beziehungsweise der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung sowie die Geschäftsadresse. Alles Weitere hängt von der Unternehmensform ab.

Gewerbetreibende ergänzen die Gewerbeanmeldung, eingetragene Kaufleute den Handelsregisterauszug. Eine GbR legt den Gesellschaftsvertrag und die Ausweise aller vertretungsberechtigten Gesellschafter vor, eine eGbR zusätzlich den Auszug aus dem Gesellschaftsregister. Bei GmbH und UG kommen der notariell beurkundete Gesellschaftsvertrag, die Gesellschafterliste, die Geschäftsführerbestellung und die Ausweise aller Geschäftsführer hinzu.

Unsere interaktive Checkliste zeigt Ihnen die vollständige Liste für Ihre Rechtsform.

Wie lange dauert die Eröffnung eines Geschäftskontos?

Bei digitalen Anbietern und vollständigen Unterlagen liegt die IBAN häufig nach 24 bis 48 Stunden vor, für Freiberufler teilweise noch am selben Tag. Filialbanken benötigen in der Regel drei bis sieben Werktage.

Bei GmbH und UG sollten Sie fünf bis vierzehn Werktage einplanen, weil die Bank die Gesellschaftsstruktur prüfen und die wirtschaftlich Berechtigten feststellen muss. Die physische Karte kommt drei bis sieben Tage nach der Freischaltung per Post.

Kann ich mein Privatkonto als Geschäftskonto nutzen?

Für GmbH, UG und AG ist das ausgeschlossen. Diese Gesellschaften sind eigene Rechtsträger, ihr Vermögen muss vom Privatvermögen der Gesellschafter getrennt sein, und das Stammkapital muss auf ein Konto der Gesellschaft eingezahlt werden.

Freiberufler und Einzelunternehmer dürfen rechtlich ein Privatkonto nutzen. Praktisch ist davon abzuraten: Die meisten Banken schließen die gewerbliche Nutzung in ihren Bedingungen aus und kündigen im Wiederholungsfall. Außerdem darf das Finanzamt bei einer Betriebsprüfung in das Konto sehen, über das betriebliche Vorgänge laufen, bei einem gemischten Konto also auch in Ihre privaten Umsätze.

Wie viel Stammkapital muss ich vor der Eintragung einzahlen?

Bei der GmbH mit 25.000 € Stammkapital müssen vor der Anmeldung zum Handelsregister bei einer Bargründung mindestens 12.500 € eingezahlt sein. Zusätzlich muss auf jeden übernommenen Geschäftsanteil mindestens ein Viertel des Nennbetrags geleistet werden. Die Restschuld bleibt bestehen und kann später eingefordert werden.

Bei der UG (haftungsbeschränkt) muss das im Gesellschaftsvertrag festgelegte Stammkapital vollständig eingezahlt sein, dafür kann es bereits bei 1 € liegen. Sacheinlagen sind bei der UG-Gründung ausgeschlossen.

Wichtig für die Praxis: Geben Sie als Verwendungszweck ausdrücklich „Stammeinlage“ und den Namen des einzahlenden Gesellschafters an, sonst erkennt der Notar die Zahlung nicht als Kapitalnachweis an.

Was ist ein Gründungskonto und wann brauche ich es?

Ein Gründungskonto ist ein Geschäftskonto, das auf die Gesellschaft in Gründung läuft, also auf die „GmbH i. G.“ oder „UG i. G.“. Diese Vorgesellschaft entsteht mit der notariellen Beurkundung des Gesellschaftsvertrags und ist bereits rechtsfähig.

Auf dieses Konto zahlen die Gesellschafter das Stammkapital ein. Die Bank bestätigt den Eingang, der Notar meldet damit zum Handelsregister an, und mit der Eintragung wird das Gründungskonto automatisch zum regulären Geschäftskonto. Ein separater Antrag ist dafür nicht nötig. Prüfen Sie vorab, ob Ihr Wunschanbieter Gesellschaften in Gründung überhaupt aufnimmt, denn nicht jeder tut das.

Prüft die Bank meine SCHUFA bei der Kontoeröffnung?

In der Regel ja, allerdings unterschiedlich streng. Klassische Banken führen eine harte Bonitätsabfrage durch, insbesondere wenn Kontokorrentkredit oder Kreditkarte beantragt werden. Mehrere Zahlungsinstitute begnügen sich mit einer weichen Prüfung und vergeben Guthabenkonten ohne Dispo.

Anders als beim privaten Girokonto gibt es beim Geschäftskonto keinen Anspruch auf ein Basiskonto. Das Zahlungskontengesetz gilt nur für Verbraucher. Ein Institut darf Ihren Antrag also ablehnen, ohne einen Grund zu nennen.

Wenn die Bonität ein Thema ist, hilft der Ratgeber Geschäftskonto ohne SCHUFA weiter.

Kann ich ein Geschäftskonto ohne Gewerbeanmeldung eröffnen?

Ja, wenn Sie Freiberufler sind. Katalogberufe und ihnen ähnliche Tätigkeiten nach § 18 EStG, etwa Ärztinnen, Rechtsanwälte, Architektinnen, Journalisten, Dolmetscherinnen oder beratende Ingenieure, sind von der Gewerbeanmeldung befreit. Statt der Gewerbeanmeldung genügt die Anmeldung beim Finanzamt über den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung.

Gewerbetreibende brauchen die Anmeldung dagegen. Viele Institute akzeptieren allerdings zunächst die Eingangsbestätigung des Gewerbeamts und reichen den endgültigen Gewerbeschein nach.

Kann ich mehrere Geschäftskonten führen?

Ja, und in vielen Fällen ist das sinnvoll. Verbreitet sind ein Hauptkonto für den laufenden Zahlungsverkehr, ein separates Konto für Umsatzsteuer- und Einkommensteuerrücklagen und gegebenenfalls ein drittes für größere Investitionen oder einzelne Projekte.

Viele digitale Anbieter lösen das über Unterkonten mit eigener IBAN, die sich ohne zusätzlichen Antrag anlegen lassen. Das ist meist günstiger als ein zweites Konto bei einem weiteren Institut. Mehr dazu im Ratgeber Konto mit Unterkonten.

Braucht eine GbR seit dem MoPeG ein eigenes Konto?

Eine gesetzliche Pflicht besteht weiterhin nicht. Das Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts, seit dem 1. Januar 2024 in Kraft, hat aber die Rechtsfähigkeit der Außen-GbR ausdrücklich anerkannt. Die Gesellschaft kann seither ein Konto auf ihren eigenen Namen führen, statt wie früher auf die Namen sämtlicher Gesellschafter.

Lässt sich die GbR ins Gesellschaftsregister eintragen, führt sie den Zusatz „eGbR“. Banken verlangen dann einen aktuellen Registerauszug und gleichen die wirtschaftlich Berechtigten mit dem Transparenzregister ab. Die Eintragung ist grundsätzlich freiwillig, wird aber zur Voraussetzung, sobald die Gesellschaft Grundstücke erwerben oder Anteile an anderen Gesellschaften halten will.

Was kostet die Eröffnung eines Geschäftskontos?

Die Eröffnung selbst ist bei allen gängigen Anbietern kostenlos. Kosten entstehen erst durch die laufende Kontoführung: 0 € in den Einstiegstarifen digitaler Anbieter, 7 € bis 19 € netto in der Mittelklasse, 10 € bis 25 € bei klassischen Filialbanken.

Bei einer GmbH-Gründung kommen Kosten außerhalb der Bank hinzu, vor allem Notarkosten von rund 300 € bis 600 € sowie die Gebühren des Registergerichts. Eine vollständige Aufschlüsselung aller laufenden Gebühren finden Sie im Ratgeber Geschäftskonto Kosten.

Ringo Dühmke, Finanzredakteur bei Bankdaten.de

Redaktionelle Einordnung

Ringo Dühmke, Finanzredakteur & zertifizierter Finanzberater (§ 34f GewO)

Die Eröffnung eines Geschäftskontos scheitert selten am Antrag und fast nie am Preis. Sie scheitert an der Vorbereitung. In der Praxis sehen wir immer wieder dieselben zwei Muster: Gründerinnen und Gründer starten den Antrag, bevor die Unterlagen vollständig sind, und Kapitalgesellschaften wählen einen Anbieter, der ihre Rechtsform gar nicht aufnimmt. Beides kostet Wochen, die im Gründungsprozess schmerzhaft sind.

Unsere Empfehlung ist deshalb schlicht: Klären Sie zuerst zwei Fragen, bevor Sie überhaupt Konditionen vergleichen. Nimmt der Anbieter meine Rechtsform auf, und akzeptiert er Gesellschaften in Gründung? Erst danach lohnt der Blick auf Grundgebühr und Freikontingent. Für Freiberufler und Einzelunternehmen ist die Sache in aller Regel an einem Tag erledigt, für eine GmbH sollten Sie realistisch zwei Wochen für das Konto und vier bis acht Wochen bis zur Handelsregistereintragung einplanen.

Alle Angaben zu Anforderungen und Fristen beruhen auf den gesetzlichen Vorgaben sowie den veröffentlichten Anbieterinformationen (Stand: August 2026). Konditionen und Prozesse können sich ändern, maßgeblich sind die Angaben des jeweiligen Instituts. Dieser Beitrag ist eine redaktionelle Orientierung und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Bei komplexen Gesellschaftsstrukturen sind Notariat und Steuerberatung die richtigen Ansprechpartner.

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Unterlagen beisammen? Dann kann es losgehen

Der Online-Antrag dauert rund zehn Minuten, die Legitimation per VideoIdent noch einmal fünf. Bei vollständigen Unterlagen liegt Ihre IBAN oft schon am nächsten Werktag vor.

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